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Selbstauskunft.net

Mit dem kostenlosen Service von selbstauskunft.net kannst du schnell und unkompliziert deine Selbstauskunft bei einer Vielzahl von Unternehmen anfordern.

Diese Selbstauskünfte werden dir nach §34 I, IV BDSG einmal im Jahr kostenlos von den entsprechenden Unternehmen per Post zugeschickt und enthalten alle über deine gespeicherten Informationen inklusive aktueller Score-Werte, sofern diese vorhanden sind.

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Widerspruch zur Weitergabe persönlicher Daten beim Einwohnermeldeamt

Für diejenigen, die es noch nicht wussten, möchte ich folgende Information weitergeben:

Das Einwohnermeldeamt eures Ortes gibt eure Daten an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Parlaments- oder Kommunalwahlen (§ 35 Absatz 1 Meldegesetz NRW) und an Antragstellerinnen und Antragsteller sowie Parteien im Zusammenhang mit Volksbegehren und Volksentscheiden als auch mit Bürgerentscheiden (§ 35 Absatz 2 MG NRW) weiter. Manche Ämter übermitteln eure Daten an die öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaften, denen eure Ehepartnerin oder euer Ehepartner, eure minderjährigen Kinder oder eure Eltern zugehörig sind, weil ihr nicht derselben oder keiner Religionsgesellschaft angehört. Dies gilt nicht, soweit die Daten für Zwecke des Steuererhebungsrechts (Kirchensteuer) der jeweiligen Religionsgesellschaft übermittelt werden (§ 32 Absatz 2 MG NRW). Außerdem  können eure Daten auch im Wege des automatisierten Abrufs über das Internet (§ 34 Absatz 1b MG NRW) erfolgen. Wenn ihr es nicht wünscht, würde ich auch an diesem Punkt ein Häkchen setzen.

Um dies Widerrufen zu können, stellt jedes Einwohnermeldeamt ein Formular als PDF ins Internet, mit dem diese Weitergabe widersprochen werden kann. Nachfolgend findet ihr die Links zu folgenden Ämter der Städte Bornheim, Frechen, Düren und Köln. Solltet ihr in einem anderen Ort wohnen, so gebt in Google einfach “Widerspruch Meldegesetz #eurenOrt#” ein und ihr müssten einen entsprechenden Link aufgeführt bekommen. Auf diesen Seiten findet ihr das entsprechende Dokument mit dem Titel “Widerspruch und Einwilligung nach dem Meldegesetz” oder so ähnlich. Dies könnt ihr ausfüllen und am Besten eurem zuständigen Einwohnermeldeamt persönlich vorbeibringen. Wenn ihr im Internet kein Formular für eure Stadt findet, so könnt ihr in eurem Einwohnermeldeamt vorbeigehen und euch das Formular aushändigen lassen.

Bornheim
Bornheim – Widerspruch-Formular

Frechen
Frechen – Widerspruch-Formular

Düren
Düren – Widerspruch-Formular

Köln
Köln – Widerspruch-Formular

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Danke liebe Mutti! – Muttertag

An diesem Tag möchten wir gerne unseren Müttern für all die Jahre der Unterstützung, Liebe und Gebete von ganzem Herzen danken und widmen euch die nachfolgenden Lieder:

Mama (Deutsch)

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Мама (Russisch)

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Прости меня

In diesem Lied wird Gott um Vergebung für alle Übertretungen und Sünden gebeten.

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Прости меня, хоть не прощенья,
А смерти лишь достоин я.
Прости, хоть робок стон моленья,
Хоть нечиста мольба моя.

Припев:
Мой грех великий отпусти!
О, Господи, прости, прости!

Прости, хоть лучших дней потерю
Не возвратят мои шаги.
Прости, хоть я не твердо верю;
Прости! В неверье помоги!

Прости меня и сердца клети
Лучами веры освети!
Как обещал в Твоем завете,
Во имя слов Твоих прости!

Прости во имя мук Голгофских,
Во имя крови пролитой;
Во имя милостей Отцовских
Прости, любовию покрой!

Как Твой борец, Твой раб Иаков,
Не отойду, пока душой
Я не приму спасенья знаков,
Пока не принят я Тобой!

Quelle: www.blagovam.org

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Der freie Wille – Teil1

Wie frei ist der Mensch in seiner Entscheidung?

Diese Frage habe ich mir schon lang gestellt und bin heute auf folgenden Artikel der Evangeliums Posaune gestoßen.

An einem normalen Tag trifft ein Mensch im Durchschnitt mehr als 1.000 Entscheidungen. Es sind kleine Entscheidungen: Stehe ich auf wenn der Wecker klingelt, oder bleibe ich liegen. Und es sind auch große Entscheidungen: Bewerbe ich mich um einen neue Arbeit, oder bleibe ich da wo ich bin. Die meisten Entscheidungen treffen wir unbewusst. Wir greifen zu einem Löffel, wenn wir Suppe essen wollen und wir halten an, wenn die Ampel auf rot springt. Unter den Menschen ist es unbestritten, dass die Grundlage für diese Entscheidungen der Wille des Menschen ist. Das worüber die Menschen streiten, ist ob dieser Wille frei ist. Philosophen, Naturwissenschaftler und Theologen haben zu diesem Thema unzählige Artikel, Aufsätze und Bücher geschrieben. Und die Meinungen reichen von der vollen bis keiner Willensfreiheit. Die einen sagen, der Wille des Menschen ist völlig frei. Er ist unabhängig und nicht eingeschränkt in seinen Entscheidungen und kann tun und lassen was er will. Die anderen sagen der Mensch glaubt zwar, dass er was will, in Wirklichkeit kann er nichts anderes wollen. Es ist alles genau vorherbestimmt. Der Mensch tut was er muss, nicht was er will. So sagen das die Menschen, was sagt aber die Bibel dazu?

Wir lesen in den ersten Kapiteln der Bibel, dass Gott den ersten Menschen ein einziges Verbot gab: nicht von den Früchten des Baumes der Erkenntnis zu essen. Er zeigte ihnen auch die Strafe für den Ungehorsam. Adam und Eva waren nach dem Bild Gottes geschaffen, dass heißt ihn ihren Seelen waren die moralischen Eigenschaften Gottes zu sehen. Gott hat sie mit einer vollkommene Willensfreiheit ausgestattet. Auf dem natürlichen Gebiet konnten sie frei entscheiden was sie essen wollten, wohin sie gehen wollten. Aber auch auf dem moralischen Gebiet konnten sie frei entscheiden, ob sie Gott gehorsam oder ungehorsam sein wollten. Es war ihre freie, souveräne Entscheidung von der Frucht des Baumes der Erkenntnis zu essen. Wir lesen in 1. Mose im 3. Kapitel dass Gott sie zur Verantwortung für diese Entscheidung stellte. Er hielt Gericht und legte das Maß der Strafe für die Menschen fest. Er hätte sie nicht verurteilen können, wenn es nicht ihre freie Entscheidung wäre.

Jesus lehrte sehr deutlich, dass Er am Ende der Zeit wieder kommen wird. „Denn es wird geschehen, dass des Menschen Sohn komme in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln; und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinen Werken.“ (Matthäus 16,27) Er wird also kommen um Gericht zu halten. Lies bitte auch Matthäus 25, 31-46 und Offenbarung 20, 11-14. In Römer 2, 5-6 lesen wir, dass es ein gerechtes Gericht sein wird, dass jedem Menschen, das was er getan hat vergolten wird. Du, lieber Leser und auch wir, wir werden einmal vor dem gerechten Richter stehen. Er wird uns zur Verantwortung für das was wir getan haben stellen. Und wir haben das getan, was wir wollten. Unser freie Wille ist die Grundlage der Entscheidungen, die zu unseren Handlungen geführt haben. Und dieser freie Wille gibt Gott das Recht ein gerechtes Urteil über uns zu fällen.

Der Wille ist bei den Menschen unterschiedliche stark ausgeprägt. Es gibt willensstarke und willensschwache Menschen. Manche haben durch ihren Willen die Welt verändert. Auf dem moralischen Gebiet hat der freie Wille des Menschen aber Grenzen. Keiner kann aus seinem freien Willen heraus Gott wohlgefällig leben. Kein Sünder kann sich dazu zwingen Gott zu lieben. Wir brauchen dazu die Gnade Gottes. Wir werden in der nächsten Lektion lernen, wo die Grenzen der Willensfreiheit liegen. Warum unsere Willensfreiheit ausreicht ein gerechtes Urteil über uns zu fällen. Und wie wir die vollkommene Willensfreiheit von Adam erreichen können.

Quelle: Evangeliums Posaune 04/2012

Was meinst Du zum diesem Thema? Hat der Mensch einen freien Willen? Schreib uns deine Meinung.

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Abtreibung

Abtreibung gleich Mord

Dieses Thema ist und bleibt aktuell. Es gibt nichts schlimmeres auf der Welt, als sein eigenes Kind abtreiben zu lassen. Gott uns ein Leben geschenkt und er entscheidet, wenn dein und mein Leben einmal zu Ende gehen. Doch wer gibt uns das Recht über anderes Menschenleben zu entscheiden?!

Wann beginnt das Leben? Ist der Embryo lediglich ein Bestandteil des mütterlichen Körpers? Ist der Embryo wirklich eine Person oder nur eine “potenzielle” Persönlichkeit? Diese und viele andere Fragen beantwortet das nachfolgende Buch aus Bibel und Wissenschaft vom Verlag Mitternachtsruf.

PDF

Die Zahl der Toten in Amerika

Allein in den Vereinigten Staaten wurden bis zum Jahr 2000 schätzungsweise 50 Millionen Abtreibungen vorgenommen. Das sind innerhalb von nur 27 Jahren (1973-2000) 30-mal mehr Tote als in allen Kriegen, die Amerika bis zum diesem Zeitpunkt geführt hat. In der folgenden Aufstellung sind die Zahlen aller Kriegstoten bzw. kriegsbedingten Todesfälle gerundet worden.

Zahl der Kriegstoten in Amerika

Kreig Anzahl
Revolutionskreig 25.000
Bürgerkrieg 600.000
Erster Weltkrieg 120.000
Zweiter Weltkrieg 600.000
Koreakrieg 55.000
Vietnamkrieg 56.000

Zahl der Toten bei Abtreibungen in Amerika

Jahr(e) Anzahl
1970-1990 rund 25 Mio.
bis 2000 rund 50 Mio.
Denk daran:
Kinder sind ein Geschenk Gottes!
Quellen:

Foto: iStockphoto
Missionswerk Mitternachtsruf
Sermon Online
LiveNet – Christliches Webportal Schweizer Christen

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Gebetsanliegen – Youcef Nadarkhani

Youcef Nadarkhani

Youcef Nadarkhani

Im September vergangenen Jahres endete im Iran endgültig eine juristische Farce. Ein höchstrichterlicher Urteilsspruch markierte den makabren Schlusspunkt in einem Prozess, dessen Ausgang von Anfang an festzustehen schien: Tod für Youcef Nadarkhani durch den Strang . Das hatte schon ein untergeordnetes Revolutionsgericht ein Jahr zuvor befunden. Die Berufung half nichts. Bisher.

Der mittlerweile 35-Jährige Iraner (hatte am 12.04.2012 Geburtstag) sitzt seit nun mehr als 2 Jahre und 6 Monate in der Todeszelle im Zentralgefängnis von Rasht im Nordiran und wartet auf seine Hinrichtung. Sein Vergehen: Konversion. Als geborener schiitisch-muslimischer Iraner wagte er es, zum Christentum überzutreten und als Pastor eine Pfingstgemeinde im Untergrund zu leiten.

Apostasie, Glaubensabfall also, wird in den meisten islamischen Ländern nicht als private Entscheidung, sondern als Verbrechen gegen die Gemeinschaft interpretiert, als religiöse Fahnenflucht gewissermaßen.

Im Iran, in Saudi-Arabien, im Sudan und im Jemen steht die Abwendung von der Staatsreligion unter Todesstrafe. Hinrichtungen sind jedoch selten, weil die Fälle von Apostasie selten sind. In Ägypten (das eine christliche Minderheit hat, die Kopten) hat es unter dem gestürzten Mubarak-Regime hohe Haftstrafen für “Abgefallene” gegeben, es kam auch zu Zwangsscheidungen und Zwangseinweisungen in die Psychiatrie.

Im Iran steht die Todesstrafe für Konversion nicht im Gesetzestext. Auch im Koran findet sich keine Textstelle, die eine solch drastische Strafe für die Annahme einer anderen, in diesem Falle sogar einer auch im Islam respektierten Buchreligion, vorsähe. Dort heißt es lediglich, Gottes Zorn werde den Konvertiten im Jenseits treffen.

In Ermangelung eindeutiger juristischer oder religiöser Quellen berufen sich die Richter im Iran – aber auch im Jemen oder in Saudi-Arabien – gern auf einschlägige religiöse Rechtsgutachten (Fatwas) von Rechtsgelehrten, die wiederum auf den überlieferten Ausspruch (Hadith) des Propheten Mohammed rekurrieren: “Wer den Glauben aufgibt, den tötet!”

Im Urteilsspruch gegen Nadarkhani heißt es, er werde wegen “Verbreitung nichtislamischer Lehre” und des “Abfalls vom islamischen Glauben” zum Tode durch den Strang verurteilt. Behörden und Justiz waren angewiesen worden, ausschließlich daran zu arbeiten, Nadarkhani zum Islam zurückzubringen. Doch bis auf den heutigen Tag hat der vermutlich auch mit Folter einhergehende “Überzeugungsversuch” nicht gefruchtet.

Nun droht ein mehr als fünf Jahre dauerndes Martyrium für den Pfingstler mit seinem Tod zu enden, weil er den einzigen Ausweg aus seiner Misere, der ihm von der iranischen Regierung angeboten wurde, nicht gehen will: Seinen christlichen Glauben zu widerrufen.

Pastor Nadarkhani wird im Dezember 2006 zum ersten Mal verhaftet und zwei Wochen später ohne Anklage wieder freigelassen. Mit seinem Übertritt zum Christentum und seiner Pastorentätigkeit hat er sein international verbürgtes Universalrecht auf Religionsfreiheit wahrgenommen, das auch der Iran völkervertragsrechtlich bindend anerkannt hat und das sogar in der iranischen Verfassung verankert ist.

Doch im Reich der Mullahs erinnert man sich nicht gern an einmal geschlossene Verträge und Unterschriften: Als Nadarkhani im Oktober 2009 in einer Schule gegen ein neues Gesetz protestiert, das alle Schüler – auch seine beiden Söhne – dazu zwingt, aus dem Koran zu lesen, wird er erneut verhaftet und in die Haftanstalt des Geheimdienstes in der Stadt Lakan überführt. Schließlich verurteilt ihn die Erste Kammer des zuständigen Revolutionsgerichts zum Tode.

Darum schließt Youcef Nadarkhani in eure Gebete mit ein!

Quelle: www.welt.de vom 24.02.2012

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Weltverfolgungsindex 2012

Einen ungewohnten Blick auf die Welt gibt OpenDoors jedes Jahr durch den Weltverfolgungsindex. Diese Rangliste von 50 Ländern zeigt, wo Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt und diskriminiert werden. Der Index hat noch eine andere Botschaft – dass nämlich selbst in hochgradig christenfeindlichen Staaten Christen im Verborgenen an ihrem Glauben festhalten und unsere Hilfe benötigen.

Hinter jeder Platzierung stehen Männer, Frauen und Kinder, die Tag für Tag damit leben, für ihr Bekenntnis zu Jesus Christus bespitzelt, misshandelt, verhaftet oder gar umgebracht zu werden. Verfolgung hat viele Gesichter. Neben den Länderplatzierungen stellt OpenDoors daher – stellvertretend für Tausende – einige dieser Menschen vor. Stärke verfolgte Christen mit deinem Gebet und gib ihnen die Gewissheit: Ihr seid nicht allein, wir stehen an eurer Seite!

In der nachfolgenden PDF-Datei findest du die Rangliste und ausführliche Länderinformationen zum aktuellen Weltverfolgungsindex. Lies, wo sich die Situation verbessert oder verschlechtert hat.

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Platzierung Weltverfolgungsindex 2012

Quelle: www.opendoors-de.org

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Umbau – Neugestaltung unserer Homepage

Unsere Homepage erstrahlt nun im neuen Design!

Herzlich willkommen auf unserer neugestalteten Homepage. Für manche ist diese Nachricht nicht neu, aber unsere Internetseite befindet sich momentan noch im Umbau bzw. Aufbau. Die Umbaumaßnahmen sind fasst abgeschlossen. In den nächsten Tagen werden die alten Artikel eingepflegt.

Der Umbau unserer Seite ist erforderlich, da das bisherige Vorgehen sehr aufwendig und umständlich (im Hinblick aufs Veröffentlichen neuer Artikel u.v.m.) war und viel Zeit in Anspruch genommen hat. Uns ist diese Entscheidung nicht leicht gefallen, denn schließlich habt ihr euch an das alte Aussehen und an die Menüführung gewöhnt.

Doch leider bleibt uns nicht anderes übrig. Denn durch den Umbau wird vieles einfacher für uns und natürlich auch für euch.

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